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This is the version from Sun, 4. April 2004

DJ L über sich

Ich bin DJ L. Die erste Frage, die sich viele stellen ist: "Wie kommt man auf den 'einfallsreichen' Nick DJ L?" Die Buchstaben D, J und L sind meine Initialen und stehen für Dirk Jens Lehmann. Und weil ich in meiner Freizeit neben der Entwicklung von Anwendungen auch Musik produziere, habe ich mir gedeacht: "Hey, das passt ja!"

Ich bin 1983 in Berlin (Friedrichshain) geboren und aufgewachsen. Nach der Kindergrippe bin ich wie wahrscheinlich jeder andere Mensch in den Kindergarten gegangen ;-). Von 1990 - 1996 ging ich in die Pettenkofer-Grundschule in Friedrichsahin. 1992 hat sich mein Vater einen "486er dx II" mit satten 50 MHz Taktfrequenz gekauft. Seit dem war ich von Computern fastziniert. Natürlich hab ich in dem alter nur gespielt ... Ja wer kennt sie nicht die Klassiker unter den MS-DOS Spielen: "Stunts", "Lemminge", "Prinz of Persia", "Keen", etc.. Aber irgendwann habe ich mich gefragt, wie eigendlich die ganzen Progranme entstehen. Sie konnten ja nicht einfach aus heiterem Himmel kommen. Also stellte ich diese Frage meinen Vater (Dipl.-Ing. für Maschinenbau). Er erklärte mir, dass Programme geschrieben werden, mithilfe einer Programmiersprache (ich nannte diese damals "Pragramm-Schreib-Programme" :-D) und drückte mir eine Turbo BASIC Referenzen-Dokumentation in die Hand. Mit elf Jahren (1995) hab ich dann mein erstes "Progamm", wenn man es überhaupt Programm nennen kann, in Turbo BASIC geschrieben. Den Skript hab ich jetzt noch im Kopf:

BASIC-Skript:
-------------
Print "Wie geht es dir?"
Input $x
Print "Mir geht es auch ", $x

Nachdem mich jetzt das Programmierfieber gepackt hatte, hab ich von meinem Mathelehrer ein Buch mit BASIC Beispielprogrammen ausgeliehen bekommen, die ich dann teilweise abschrieb. Bei diesen Abschreibübungen hab ich dann herausgefunden, wie diese IF-Anweisungen funktionierten, und schon konnte ich "Frage-Antwort-Programme" schreiben.

Von 1996 - 2000 ging ich auf die Franz-Fühmann-Oberschule (Realschule) in Friedrichshain. In der siebten Klasse hab ich dann mit der Programmierung in TURBO PASCAL begonnen. Dies viel mir Anfangs ein wenig schwer, da ich mit vielen Begriffen in der Dokumentation konfrontiert wurde, mit denen ich vorher noch nie zu tun gehabt hatte, z.B. "Funktion", "Prozedur", "Deklaration", "Initialisierung", etc.. Außerdem musste man viele Dinge programmieren, die man in BASIC nicht machen brauchte, wie z.B. Variablen deklaration, includieren von Units, usw.. Was mir allerdings am schwersten fiel, war dass Arbeiten mit Schleifen, den es gab keine Sprünge mehr. OK, gab es schon, wie ich später heraus fand. In der 9. Klasse hab ich dann das erste mal Informtik im Unterricht (PASCAL Programmierung) gehabt, aber das war nicht wirklich eine Herausforderung für mich.

In der zehnten Klasse habe ich auf einer Computer-Messe (Den Namen der Messe weiß ich nicht mehr [Es war nicht die CeBit]) eine Demo-Version von Techno-eJay bekommen. Ich fand dieses Programm ganz amüsant, doch den Funktionsumfang habe ich schon nach weniger Zeit ausgereizt. Also habe ich mir irgendwann professionellere Musicproducing-Software gekauft (Die Preise in dieser Branche liegen ziemlich hoch).

Ende der zehnten Klasse habe ich die Empfehlung für die gymnasiale Oberstufe bekommen. Dies habe ich auch wahrgenommen und bin von 2000 - 2003 auf die Max-Taut-Schule (Oberstufenzentrum) gegangen. Dort lernte ich viele charakterlich interessante Lehrer kennen, von "Lehrer zu sein ist der ideale Beruf, man lässt sich das Unterrichtsmaterial von Schülern in Form von Referaten zukommen und benutzt diese für die nächste Generation und man hat außerdem genauso viel Urlaub, wie die Schüler Ferien." (E-Technik, Herr Rottig) bis hin zu "Naja, Softwareentwickler war mir zu stressig, da bin ich Lehrer geworden." (Informatik, Herr Thießen). Meine Leistungskurse waren E/M-Technik und Mathematik. Während des Abiturs habe ich viel Informationstechnisches Wissen in Hard- und Software erlernt und mir eine Menge Programmiersprachen beigebracht: Visual Basic, Borland C++, Visual C++ sowie die inzwischen schon klassischen Interpretiersprachen Java, Perl, SQL, PHP, etc..

Von Juli 2003 - März 2004 bin ich Grundwehrdienstleistender und konnte mich endlich mal auf meine Homepage fokussieren und ein wenig entspannen. Aber sonst war die BW-Zeit die Vergeudetste Zeit meines Lebens.

Zum Wintersemester 2004 werde ich voraussichtlich Technische Informatik an der Technischen Universität - Berlin studieren.

Zusammenfassung meines Lebens, auch Lebenslauf genannt:

Persoenliche Daten, wie Adresse, habe ich hier nicht aufgefuehrt.
Name: Dirk Jens Lehmann
E-Mail / Homepage support@dj-l.de / www.dj-l.de
Geburtsort: Berlin
Schulbildung: 1990 - 1996 Pettenkofer-Grundschule
1996 - 2000 Franz-Fühmann-Oberschule (Realschule)
2000 - 2003 Max-Taut-Schule (Oberstufenzentrum)
Schulabschluss: Hochschulreife im Juni 2003
Besondere Kenntnisse: Programmierkenntnisse in C++, Visual BASIC, Delphi
Grundlagenkenntnisse in Elektro- und Werkstofftechnik
Hobbys: Programmieren in C++ und Visual BASIC
Einbauen von Hardware in PCs
Produzieren und arrangieren von Musik

Last change: Tue, 9. February 2010 - 15:16:07 by Dirk Lehmann